Optimales Wärmemanagement:
Mit individuell kombinierbaren Heatpipe Modulen

In Notebooks, Überwachungssystemen, in Flugzeugen, LED-Lampen, Kameras und medizinischen Geräten sind Heatpipes weit verbreitet und oft ein essentieller Bestandteil des Wärmemanagements. Denn sie transportieren die Wärme vom Entstehungsort zum Kühlkörper – und das um ein Vielfaches schneller als Kupferleiter mit den gleichen Maßen. Die Heatpipe Module von HALA lassen sich individuell kombinieren und so optimal an jede Anwendung anpassen.

Heatpipe Module von HALA

Um auf unterschiedliche Anforderungen eingehen zu können, bietet HALA zwei verschiedenen Ausführungen der 2-Phasen-Module an: rohrförmige Heatpipes mit rundem, eckigem oder abgeflachtem Querschnitt und Flachheatpipes (Vapor Chambers), wahlweise mit einer geschlossenen Struktur oder einem Kupfersockel. Rohrföhrmige Heatpipes fungieren als Wärmeableiter, Flachheatpipes hingegen als Wärmespreizer.
Es handelt sich bei allen Ausführungen um Kupfer-Wasser Heatpipes, die Wasser als fluides Arbeitsmedium benutzen. Sie sind robust und temperaturzyklenfest, ohne alterungsbedingtes Derating. Der Betriebsbereich liegt zwischen 20 bis zu 150 °C.

Individuelles Wärmemanagement-System aus Heatpipes

Die Heatpipes können für den Wärmetransfer mit anderen Komponenten kombiniert werden, beispielsweise Strangpress-Kühlkörper, Druckguss-Kühlkörper, Fin-Stack-Kühlkörper oder Skive-Kühlkörper. Wärmeleitmaterialien binden die Heatpipes thermisch an die Kühlkörper an. So entsteht ein für jede Anwendung individuell abstimmbares Wärmemanagement-System.

Kennzahlen und weitere Informationen zu den Heatpipe Modulen finden Sie hier:
HALA Heatpipe-Systeme



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